Baltisberger Tragödie beim Großen Preis von Deutschland auf der Solituede 1951 vor 450.000 Zuschauern:
Nur wenige Meter und Sekunden trennten Hans Baltisberger von seinem ersten deutschen Meistertitel. Nur 50 m vor dem Ziel startete Knees ohne Aussicht auf die Meisterschaft ein völlig unnötiges Überholmanöver auf seinen damaligen AJS Stallgefährten Baltisberger, der Erstplazierter war und den Sieg sicher nach Hause gefahren hätte. Bei diesem Manöver kamen beide zum Sturz. Die Maschine von Baltisberger wurde weit weg geschleudert und kam etwa 5 Meter vor der Ziellinie zum Liegen. Trotz schwerer Blessuren und aus dem Mund blutend rannte HB zur Maschine und versuchte verzweifelt, sie von Hand über die Ziellinie zu ziehen, hatte jedoch nicht mehr die Kraft dazu. Die sicher geglaubte erste Deutsche Meisterschaft war verloren...... Die deutsche Sportpresse verpasste ihm nach diesem Ereignis den Namen "Hans im Pech"
Solituede Drama 1951beim Großen Preis von Deutschland
 Ende des Traumes vom ersten Meistertitel: Hans im Pech
 H.B. will die Maschine noch über das Ziel ziehen
 Solituede-Rennen 1955
Solituede 1956 
Vor dem Start bei einem Rennen in Freiburg
Beim Rennen in Assen 1954 auf 250 ccm NSU Sportmax
Rennmechaniker Albert Kleindienst Solituede 1955
 
Ausgleich zum Rennsport: Am Piano mit Ehefrau
Beim Tragen einer NSU Sportmax Verkleidung
 
Auf der Solituede 1955
Auf dem Sachsenring 1955
Sachsenring 1955 mit 250 ccm NSU
Sachsenring 1955 mit 350 ccm NSU
Zusammen mit Rupert Hollaus
und Werner Haas
Auf der Rennstrecke in Assen (NL)
Hans Baltisberger in Assen (NL)
Rennszene aus Assen: Baltisberger (3) vor Haas (1)
Zieleinlauf in Assen
Auf dem Sachsenring 1955 
 Start zum letzten Rennen am 28. August 1956 in Brünn
In der Fachzeitschrift SPEED in der Ausgabe 3/2007 erinnert sich ein alter Motorsportfan namens Johannes Otto, Jahrgang 1926, aus Anlass des 80. Jubiläums des "Sachsenringes":
Am Montagvormittag nach dem Rennen 1956 stand ich an der Ausfahrt vom Fahrerlager. Da kam ein silber-grauer Mercedes, den Siegerkranz auf der Motorhaube: Hans Baltisberger. Ein Handzeichen, Glückwunsch und Abschied zugleich. H.B. winkte zurück. Am darauffolgenden Sonntag endete sein Leben in Brünn..............